Ich setz auf den Stadthelm, weil ich mit Sicherheit gesund bleiben möchte.

Bettina Wulff, Botschafterin Stadthelm

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Bauch und Kopf

Einen Fahrrad-Helm zu tragen, ist vernünftig. Denn nachweislich schützt er beim Sturz vor schweren Kopfverletzungen. Aber: Wer zieht sich gerne etwas Vernünftiges an? … Eben.
Und so war die Idee des Stadthelms geboren. Er sollte gut aussehen, eine Identifikation ermöglichen, mit dem Thema Spaß verbunden und sicher sein – kurz: er sollte auf den Bauch zielen, damit er auf dem Kopf zu landen kommt.
Flankierend hierzu sorgt die Kinderneurologie-Hilfe e.V. für eine kontinuierliche Aufklärungsarbeit über Gefahren und Folgen von Kopfverletzungen, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen.
Deshalb fließen 5 Euro pro verkauftem Helm in die gemeinnützige regionale und überregionale Arbeit des Bundesverbandes Kinderneurologie-Hilfe e.V. Vernünftig oder?
 

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Die Projektpartner

Das Projekt wird getragen von drei Partnern, die ihre Kompetenzen auf unterschiedlichen Gebieten haben, sich aber in einem gemeinsamen Anliegen treffen: das Fahrradfahren immer sicherer zu machen.

Der Initiator

Der Initiator

Der Bundesverband Kinderneurologie-Hilfe e.V. setzt sich seit über 25 Jahren bundesweit für Kinder mit erworbenen Hirnschädigungen nach Kopfverletzungen ein. Neben der Beratung und Nachsorge von Betroffenen gehören die Vernetzung von regionalen Hilfseinrichtungen, Gremienarbeit und Prävention zu ihren Aufgaben.

Der Stadthelm-Hersteller

Der Stadthelm-Hersteller

Seit fast 90 Jahren schreibt sich ABUS das Thema Sicherheit auf die Fahnen. Auch seine Fahrradhelme stehen für hohe Qualität im Straßenverkehr. Als Fahrrad-Fachhandelspartner stellt ABUS sein Vertriebsnetz zur Verfügung und bietet der „Stadthelm“-Kampagne eine optimale Basis.

Die Kommunikationsexperten

Die Kommunikationsexperten

Die Kommunikationsagentur pars pro toto GmbH zeichnet für die Planung, Entwicklung und Steuerung sämtlicher Kommunikationsmaßnahmen rund um den Stadthelm verantwortlich.

Vorzüge des Stadthelms und Ziele des Projektes

Auf der „Fahrrad Essen” 2014 erklärte Gertrud Wietholt, die Bundesvorsitzende der Kinderneurologie-Hilfe e.V. und zugleich Initiatorin des bundesweiten Projektes „Stadthelm", die Ziele des Projektes und die Vorzüge des „Stadthelms".

  

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